Striezel – Zopf

von shrimpmama
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Normal und laktosefrei

Allerheiligen steht vor der Tür. Da werden traditionell Striezel, also Stollen für unsere deutschen Leser, verschenkt. Aber auch am Wochenende oder einfach zum Frühstück kann Striezel nicht schaden. Darum hab ich euch heute mein Striezelrezept von Oma aufgeschrieben.

Zutaten

500 g Mehl
125 g Zucker
1 Pkg. Vanillezucker
250 ml lauwarme Milch
1 Pkg. Trockengerm
3 EL Butter
1 Pkg. Backpulver
1 Prise Salz
Rosinen auch Belieben
2 El Zitronensaft
1 Tl Zitronenschale

zum Bestreuen

1 Eigelb
Hagelzucker oder Mandelblättchen

So wird’s gemacht

Alle Zutaten (außer die zum Bestreuen) in eine Schüssel geben und mit der Hand ordentlich durchkneten.

Zu einer Kugel formen und mindestens eine Stunde zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.
Ich decke die Schüssel meist einfach mit einem feuchten Küchentuch zu und stelle sie ans Fenster in die Sonne oder erwärme das Backrohr auf 50 Grad und lass den Teig darin gehen.

Am besten funktioniert es natürlich im Dampfgarer, aber obwohl ich einen habe denk ich nie dran. 🙂 Kennt ihr das Problem?

Nach dem gehen lassen den Teig in zwei oder drei gleich große Teile teilen. Je nachdem ob ihr einen Zopf flechten wollt, dann braucht ihr drei Teile, oder drehen, dann genügen zwei Teile.
Ich hab mich heuer für drehen entschieden.

Die Teile werden durchgeknetet und  zu Kugeln geformt. Dann in Würste rollen. Jetzt ist auch schon das Flechten oder Drehen dran. Einfach wie einen Zopf flechten oder die zwei Teigwürste einfach ineinander schlingen – also drehen.

Zum Schluß den fast fertigen Striezel mit Eigelb bestreichen und mit Hagelzucker oder Mandelblättchen ausreichen bestreuen.

Jetzt wieder für mindestens 20 Minuten an einen warmen Ort gehen lassen.

Nun wir er noch ca 25-30 Minuten bei Ober-und Unterhitze bei 180 Grad gebacken.

Fertig! Jetzt dürft ihr ihn euch auch schon schmecken lassen. 😉 Wir betreichen ihn meist mit Nutella, Marmelade oder Butter. Shrimpi ist ihn am liebsten pur.

Apropos Shrimpi:

Die laktosefreie Variante

Da Shrimpi ja leider allergisch auf Milch ist ersetzte ich die Milch einfach durch Haferdrink und anstatt Butter nehme ich vegane Margarine. Beides ist in jeden größeren Supermarkt erhältlich.
Das Rezept funktioniert fast genauso gut. Ganz kleine Einbußen gibt es beim Aufgehen, aber wirklich nicht schlimm. Der Teig geht zwar auf, aber nicht ganz so viel wie mit Kuhmilch.

Lasst es euch schmecken und holt euch von euren Kids Hilfe beim Backen! Macht Spaß, stärkt die Bindung und trainiert die Feinmotorik 😉

Eure Shrimpmama

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