7 Tricks Hustensaft in statt auf eure Kleinkinder zu bekommen

von shrimpmama
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Der Frühling ist im Vormarsch. Die ersten Blumen blühen und die Sonne kitzelt unsere Näschen immer öfter. Diese schöne Jahreszeit bringt allerdings genauso oft Verkühlungen mit sich. Ob vom Kindergarten, Spielplatz oder Einkaufszentrum, die fiesen Viren sind schnell aufgeschnappt. Und zu den Auswirkungen gehört leider auch der lästige Husten. Erst letzte Woche hatte Shrimpi einen ganz hartnäckigen Husten. Und natürlich hat sie uns alle damit angesteckt – die kleine Bazillenschleuder.

Hustensaft in Kinder hineinbekommen ist gar nicht mal so leicht. Shrimpi ist da natürlich keine Ausnahme, sonder eher das Paradebeispiel – leider. Naja, zwischen meiner Verzweiflung wegen Hilflosigkeit und der Jagd nach Shrimpi (mit Hustensaft bewaffnet), hab ich mal auf Instagram nach guten Ideen gefragt, wie andere Mütter den Hustensaft in ihre Kinder bekommen. Bei mir landet er leider meist auf Möbel, Haare und Kleidung – dort bringt er ja nur wenig außer als Schmutzfänger dank seiner klebrigen Natur. 😉

7 Tricks Hustensaft in statt auf eure Kids zu bekommen

  1. Der Hustensaft sollte schon ein guter sein. Oder zumindest super süß. Die meisten Kinderhustensäfte erfüllen diese Kriterien ohnehin. Wir haben unsere Integrität gegenüber Shrimpi verloren weil wir einen Hustensaft hatten der eben nach Medizin schmeckte anstatt Zuckerkirsche. Naja, den Fehler hat Mama natürlich schnell bemerkt und behoben. Leckere Hustensäfte und andere Mittel gegen Erkältung findet ihr übrigens bei Shop-Apotheke. (Beitrag enthält Werbung.)
  2. Und dann hätten wir noch die spielerischen Tricks. Ein bewährter Trick vieler Mamas ist die Spritze. Also eine leere Spritzenkanüle, natürlich frisch ohne Nadel 😉 Damit den Hustensaft aufziehen und dem Kind verabreichen. So macht es den Minis viel mehr Spaß. Und Mama kann sich als Vorbildwirkung auch was in eine Spritze geben. Tipp: Apfelsaft sieht ähnlich aus. Außer ihr braucht eh auch schon selber Hustensaft;-) Manche Kinder finden es natürlich besonders interessant und lustig wenn sie sich den Saft selber in den Mund spritzen dürfen. Oder auch mit Mama gegenseitig.
  3. Auch beliebt sind Puppenspiele. Für alle kreativen und phantasievollen Mamas unter euch: schnappt euch Handpuppen oder dergleichen und erfindet eine Geschichte in der jemand Hustensaft trinkt. Also zum Beispiel: Der kleine Hase ist krank und will keinen Hustensaft trinken. Aber die Prinzessin versucht es immer wieder ihm einen zu gegeben und erklärt ihm warum es so wichtig ist den zu nehmen. Schließlich nimmt es dann der Hase und er wird gesund und die beiden unternehmen etwas tolles.
  4. Saft, Marmelade und Quetschi. Den Hustensaft mit Saft der Co. vermischen. So bekommen die Kinder nicht mit dass sie Medizin nehmen sollen. Und natürlich verändert das auch ein wenig den Geschmack zum Positiven.
  5. Der altbewährte Flieger oder Zugtrick. Hat bei mir als Kind schon geholfen. Einfach Hustensaft auf eine Löffel und der Löffel fliegt dann wie ein Flieger mit Brummgeräuschen durch die Luft und landet im Mund oder der Löffelzug tuckert in die (Mund-)höhle.
  6. Natürlich sind auch kleine Belohnungen als Anreiz eine gute Möglichkeit. Bei Shrimpi haben wir es mit Sticker kleben versucht. Einfach besonderes schöne Sticker besorgen und dem Kind eines für jedes Mal Hustensaft einnehmen durfte sie eines in ihr Stickeralbum kleben. Natürlich geht auch jedes ander Belohnungssystem. Von Süßigkeiten als Belohnung bin ich allerdings kein Fan, aber dass muss jeder für sich selber entscheiden.
  7. Hustensaft aus Puppengeschirr trinken lassen und so damit „Kaffeekränzchen“ spielen. Da macht das trinken gleich mehr Spaß.

Okay, ich hoffe der eine oder andere Trick ist was für euch. Oder habt ihr vielleicht noch andere Tricks auf Lager?
Aber zu aller erst ist euch natürlich zu wünschen, dass ihr und eure Shrimpis gesund bleibt und ihr den Viren Widerstand leistet. Eins weiß ich erst seit ich selbst Mama bin, es ist definitiv schlimmer wenn die Inder krank sind als selbst krank zu sein. Da blutet das Mamaherz bei den Huster und Schniefer.

Bleibt gesund,

eure Shrimpmama

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