Mamakram

9 Vorteile eine Mama zu sein

26. Februar 2018

Ich habe mir wieder mal Gedanken über das Mamaleben gemacht. Ja, wir haben es nicht immer leicht. Lange Nächte, selten ein romantisches Abendessen mit dem Liebsten und noch seltner ein blitzblankes Wohnzimmer.

Aber natürlich gibt es auch einige ziemlich coole Vorteile am Mamasein. Was da fällt euch spontan nicht viel ein? Natürlich abgesehen von den Kindern selbst, die unbändige Liebe und erfülltest blablabla. Wem das nicht reicht dem hab ich weitere schlagende Argumente mal zusammengefasst.

  1. Parken: In überfüllten Einkaufszentren und Supermärkten kann man den Familienparkplatz beanspruchen. Diese sind nicht nur günstig in der Nähe des Eingangs gelegen, sonder auch noch super breit. Natürlich ist das super mit Kind und Kegel, aber auch für den Einkauf und deren Verladung. Sofern die Parkplätze nicht von übereifrigen Pensionisten belegt werden (Sie haben schließlich auch Familie).
  2. Küsschen: Ich kann jeden Tag kleine Füßchen küssen wenn ich darauf Lust habe. Babyfüßchen sind einfach das Süßeste was es gibt. Okay, es gibt noch viele andere süße Dinge, aber Babyfüße sind auf alle Fälle in den Top Ten. Natürlich verstehe ich, dass das nicht endlos bis in jedes Alter gilt. Aber die ersten ein bis zwei Jahre hat man auf alle Fälle einen Vorteil gegenüber nicht Mamas.
  3. Tratschen: Ich weiß nicht ob es immer ein Vorteil ist, aber durch Shrimpi komme ich oft mit anderen Leuten ins Plaudern. Oft ist es mir ganz recht, interessant und spannend kleine Anekdoten fremder Menschen zu hören. Und ganz ehrlich, so ab und zu eine Abwechslung von den durchaus einseitigen Gesprächen mit Shrimpi und Pelzibub ist doch nett.
  4. Wohnzimmer: Wenn sich mehr oder weniger überraschend mal Gäste zu Hause einfinden, hat man immer die Ausrede: „Die Kleine hat gerade gespielt und wir sind noch nicht dazu gekommen es gemeinsam aufzuräumen“. Oder ähnliches. So komme ich meist perfekt drum herum zu sagen, heute war ich zu faul um hundert mal denselben Baustein wegzuräumen (und da gibts nicht nur einen).
  5. Restaurant: Entweder wir gehen nun zu einer Zeit in ein Restaurant wo ohnehin nur wenige Leute essen gehen oder wir haben ziemlich schnell Platz rund um uns. Entweder weil die Leute fliehen, sich nicht umbedingt gerne neben Familien mit Kindern setzten oder weil wir zu viert ja ohnehin immer einen großen Tisch bekommen. Jedenfalls haben wir meist genug Platz und sitzen nicht gerade eingeengt.
  6. Müdigkeit: Ich kann erschöpft sein und keiner wirft es mir vor, denn wer traut sich schon eine unausgeschlafene Mama piksen. Dadurch erspar ich mir meist die Sprüche von Anderen zu meinen Augenringen.
  7. Filme: Einstweilen ist zwar Shrimpi noch zu klein, aber ihre Zeit kommt bestimmt. Nämlich Kinozeit. Endlich brauch ich mich nicht mehr zu genieren und kann Disney und Pixar Filme in Groß ansehen. Shrimpi will sie ja schließlich sehen. 😉
  8. Süßigkeiten: Irgendwie haben wir meist etwas zum Naschen im Haus, seit Shrimpi alt genug ist auch ab und an mal einen Happen zu Naschen. Das ist natürlich perfekt für ein Mittagstief oder eine kleine abendliche Schleckerei. Von Mama, nicht von Shrimpi. 😉 Schließlich hab ich so auch gleich eine Ausrede zum Naschen. Das brauchen ja meine Nerven. 🙂
  9. Schmutz: Egal ob auf Möbeln, Taschen, Fingern oder Jeans. Wenn sich ein Schmutzfleck breit macht sind die Frischetücher immer zur Hand.

Okay, das war’s erstmal. Mehr fällt mir grad nicht ein. Aber vielleicht fallen euch ja noch Vorteile ein. Lasst es uns bitte in den Kommentaren wissen wenn ihr eines Geistesblitz habt. Schließlich wollen wir alle mitschmunzeln. Natürlich abgesehen von den offensichtlichen Vorteilen, wie oben erwähnt.

Also, ich hoffe euch das ein oder andere Lächeln auf die Lippen gezaubert zu haben. 🙂

Eure Shrimpmama

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  1. Einer meiner liebsten Vorteile ist es blöde/nervige Verabrdungen/ Familien feste etc. Verlassen zu können weil das baby krank, müde oder was auch immer ist!
    Und natürlich das breite zahnlose grinsen wenn die kleinen Augen morgens nach dem aufwachen Mami erblicken!

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