Papa am Samstag

Geschmackstraining – oder: Wer ginge extra um Oliven?

von am 23. September 2017

Kürzlich bin ich über einen Artikel gestolpert, bei dem es darum geht wie man grausliches Essen mit der Zeit mögen kann. Falls das funktioniert, kann das ziemlich nützlich sein. Es muss nicht mehr auf Vielfalt verzichtet werden und man kann Einladungen bei dem es nur Kohlsprossen mit Brokkoli gibt leichter ertragen.  Frei nach meinem letzten Artikel sollte auch das ausprobiert werden, und vielleicht kann man daraus auch lernen, wie man durch Geschmackstraining Kindern neue (meist gesunde) Lebensmittel näher bringt.

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Papa am Samstag

Vorbildich – oder: Erziehen mit guten Beispiel voran

von am 16. September 2017

Über alles kann man sich sorgen oder sich über Dinge Gedanken machen. Wird mein Kind Freunde finden, wird es gut (oder auch sehr gut) in der Schule sein oder kommt es eventuell auf die schiefe Bahn? Um diese Sorgen zu bedienen gibt es natürlich zig Bücher, welche helfen wollen frischen Eltern auf den rechten Weg zu führen. Solche Ratgeber sind zwar wichtig, damit man speziell in der Entwicklung Tendenzen entdecken und den Spross gezielt unterstützen kann. Aber – einer der wichtigsten Punkte (frei nach Ugly Kid Joe) ist ein Leben zu führen, welches als gutes Beispiel für die Kleinen gilt.

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Papa am Samstag

Florizid – oder: Das Unkraut, der Garten und ich

von am 2. September 2017

So – nachdem mein letzter Artikel eine kleine Kontoverse ausgelöst hat, versuche ich heute mal einen unkritischen Artikel zu verfassen (Welcher keinesfalls falsch verstanden werden kann). Es geht heute um den Garten und den Unkrautkampf. Da unser Garten noch relativ neu ist, will er erst einmal geformt und begrünt werden. Leider ist das nicht ganz so einfach wie ich mir anfangs gedacht habe. Hier mein Zwischenbericht in der Gartenarbeit in der ich sämtliche zwei Seiten beleuchte (um Einseitigkeit zu vermeiden).

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Papa am Samstag

Der Sparsamen – oder: Das Glück der Unzüchtigen

von am 26. August 2017

Es ist bekannt, dass Kinder einen Batzen Geld kosten (Schlaf und Nerven will ich hier einmal unerwähnt lassen). Es gibt Kalkulationen nach denen ein Kind bis zum Erreichen des 18. Jahres um die 130.000,- Euro kosten. Meine Erfahrung hierzu hält sich im Moment in Grenzen. Wobei, wenn ich meine aktuelle Erfahrung in die Waagschale lege (ist ja immerhin schon mehr als ein Sechsunddreißigstel), liegt der aufgerechnete Betrag nicht allzuweit davon weg. Aber man/muss kann sich auch einiges sparen.

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