Papa am Samstag

Papa trinkt Muttermilch

10. Februar 2018

Die weibliche Brust ist Mysterium und Augenmagnet für Männer zugleich. Auch in einer langfristigen Beziehung bleibt dem Busen die Anziehungskraft erhalten. Kaum denkt man, dass diese Dinger nicht interessanter werden können, beginnt diese Sache mit der Ernährung der Babies.

Veränderung

Natürlich geht es um die Versorgung des frischen Erdbewohners, aber irgendwie scheinen die „Adaptionen“ auch ein wenig die Männer bei der Stange zu halten. Der Busen (oder die Busen? Wird hier ein Doppelpack bezeichnet?) wird größer, straffer. Da kann die Sache mit dem Baby nicht so schlimm sein, wenns schon so gut beginnt.

Dann kommt der Nachwuchs zur Welt und hat eine noch stärkere Zuneigung zur Brust. Von Beginn an wirkt der Busen beruhigend auf die Maus und sie nimmt Beide voll für sich ein. Und nach ein paar Tagen trockenem herumgesauge produzieren diese Wunderdinger Milch.

Neugier

Da braucht es nicht lange und Papa wird neugierig. Wie schmeckt Muttermilch eigentlich. Da kommt es dann zur seltsamen Szene, dass der Shrimp auf der einen Seite hängt und ich alter Neugieriger auf der anderen Seite vorsichtig koste. Klar, dass diese Sache vom Shrimpi argwöhnisch beäugt wird. „Putz dich Papa!“

Spannend schmeckts letztendlich nicht. Warm und nur entfernt milchig. Wer beim Urlaub auf dem Bauernhof schonmal frische, warme Kuhmilch gekostet hat wird da nicht viel Unterschied feststellen. Warum die Kleinen so drauf abfahren ist mir schleierhaft. Naja, wenn man nichts anderes kennt schmeckts wahrscheinlich unglaublich. Und letztendlich kommt’s nicht nur auf den Geschmack an. Auch die Verpackung macht’s aus.

Waffenfähige Muttermilch

Auch Mama machte sich den Überschuss zu nutzen. Denn wenn ich nach einem neckischen Kommentar zufrieden (böse Zungen behaupten auch dümmlich) grinste wurde ich von der Seite von dünnen Mumi-Strahlen beschossen. Oft wurde ich erst nach mehrmaligen zielen getroffen (darum kommt wahrscheinlich der Ausdruck Überschuss).

Und fertig

„Unsere“ Muttermilchversogung geht wahrscheinlich langsam zu Ende, denn Shrimpmama versucht ja schon seit einem halben Jahr abzustillen. Shrimpi ist da aber nicht der Meinung, darum dauert es länger und einfach aufhören kommt uns (ich hab da eigentlich wenig mitzureden und gebe im Fall der Fälle auch nur politisch korrekte Antworten) auch ein bisschen falsch vor.

Muttermilch: was Spannendes, was zum Spielen und was zum Naschen!

Und wer von euch Lust auf einen seriöseren Artikel hat findet hier Informationen zur heilenden Wirkung von Muttermilch.

Euer Shrimphansi

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  1. Hihihi, bester Beitrag ever!! Ich versuch ja auch schon länger die kleine Maus davon zu überzeugen, dass es auch ohne Muttermilch geht, aber sie hat die Busenfixierung eindeutig vom Papa übernommen (dabei ist da gar nicht so viel Busen da, da sieht man wieder: auf die Größe kommt es nicht an :-)) Schönen Sonntag!! lg Ulli

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