Mamakram

Der 13. Monats-Shrimp

29. Januar 2018

Ihr habt es ja bestimmt schon mitbekommen. Shrimpi ist bereits ein Jahr alt. Genauer gesagt ist sie schon 13 Monate. Wahnsinn! Natürlich hat sich viel getan. Ich dachte mir ich bringe euch wieder mal auf den neuesten Stand.

Gehen/ Laufen

Shrimpi wackelt nicht bloß dahin. Nein, sie läuft auch schon. Und das richtig schnell. Sie liebt es vor Mama oder Papa davon zu laufen und dann richtig laut zu lachen wenn wir sie schnappen. Das sorgt in Einkaufszentren oder Kaffeehäusern meistens für viele Lacher bei den Zuschauern.

Auch Treppen sind vor Shrimpi nicht sicher. Reicht man ihr eine Hand versucht sie überhaupt die Stiegen gleich im Erwachsenenstyle zu erklimmen. Je Treppe nur ein Fuß. Das schaut sehr witzig aus, weil meist bekommt sie dann etwas in Rückenlage und es schaut aus als ob sie die Stiegen senkrecht nach oben gehen würde und Shrimpi eine Fassadenkletterin wäre. 😂

Unser Äffchen

Natürlich wird weitgehend alles beklettert was sich auch nur im entferntesten dafür eignet. Und wir lassen sie auch. Das hat allerdings zur Folge, dass wir ständig hinter Shrimpi her hetzen um sie bei ihren Kletterakten zu sichern. Naja, das hat dafür zwei Vorteile.

Erstens: Shrimpi wird von Tag zu Tag geschickter und selbstsicherer. Und zweitens: irgendwie gleicht das auch einer Diät. Selten haben wir Zeit ausgiebig zu speisen. Wenn doch, dann ist es aber auch gleich wieder abtrainiert. 😄

Die Fütterungen

Auch das Essen macht erhebliche Fortschritte. Shrimpi liebt Essen und daher schmatz sie auch bei jeder Mahlzeit gemütlich vor sich hin. Abwechselnd mit Gabel und Hand. Manchmal wird auch versucht beides gleichzeitig in das Mäulchen zu bekommen. Shrimpi ist wirklich keine Kostverächterin. Alles wird probiert. Okay, nicht alles für gut befunden, aber das ist auch in Ordnung. Schließlich wartet auch meist schon Pelzibub mit offenen Maul unter Shrimpis Thron.

Die Wahrnehmung

Im Monent wird alles genau unter die Lupe genommen. Man könnte Shrimpi fast schon als neugierig bezeichnen. Aber in dem Alter ist es wohl noch Wissensdurst.

Findet Shrimpi etwas besonders cool wird natürlich gleich darauf gezeigt und ein „da“ von sich gelassen. Dann versuchen wir gleich zur Stelle zu sein und das „da“ mit dem richtigen Wort zu bezeichnen. Ich glaube manchmal lernen wir ihr ziemlichen Blödsinn. Denn nicht immer ist es so eindeutig auf was gezeigt wird.

“Da“, „Mama“, „Papa“  und „Chacha“

Shrimpis erste Worte. Abgesehen von „Nein“, das wirklich ihr erstes Wort war. Irgendwie peinlich, aber ist halt so. Jedenfalls ruft uns Shrimpi jetzt schon. Mama und Papa hat sie schon super trainiert. Pelzibub, der in Wahrheit ja Jarvis heißt, weigert sich jedoch auf „Chacha“ oder „Wau Wau“ zu hören. Dabei gibt sich Shrimpi bei diesen Worten besonderes Mühe.

Aber das Allerbeste. Shrimpi versteht ziemlich viel. Und das macht das Navigieren des Shrimps durch den Alltag um vieles leichter. Meist folgt sie meinen freudigen Rufen. Und hin und wieder lacht sie und läuft schnurstracks in die Gegenrichtung. Und Mama natürlich hinterher. Aber das Kommando „Sitz“ funktioniert schon fast so gut wie bei Pelzibub. 😄

Spielen, spielen, spielen

Natürlich ist es Shrimpis Berufung zu spielen was das Zeug hält. Am liebsten mit Pelzibub. Der ergreift jedoch meist die Flucht wenn Shrimpi ihm mit einem Ball verfolgt. Auch andere Kinder üben auf Sie eine magische Anziehungskraft aus.

Onkel, Tanten, Cousins und Cousinen sind sowieso eine willkommene Abwechslung. In der Not tut es aber auch Mama. Naja und Papa ist ja ohnehin der Held, wenn er nach Hause kommt.

Aber was besonders toll für Mama ist: Shrimpi kann auch schon super alleine spielen. Und das für eine wirklich passable Zeit. Also auch eine Stunde oder länger am Stück. Traumhaft, die Zeit kann ich also prima nutzen. Für den Haushalt, aber egal.

Doch wehe ich gehe in die Küche. Da will Shrimpi nichts versäumen. Gerade dort wo ich ausnahmsweise wirklich beide Hände bräuchte. Aber gut, wir Mamas können ja so ziemlich alles einhändig.

Shrimpi, der Tanzbär

Shrimpi hat schon ihre eigene Playlist. Man erkennt nämlich genau welche Lieder sie für gut befindet. Da wird dann mit dem Po gewackelt was das Zeug hält. Und weil das nur selten Kinderlieder sind, klettert Shrimpi auch schon mal von der Couch um den Kopf kräftig zum Tanzen zu schütteln. Headbangen dürfte also eine Art Urtanz sein. Von uns hat sie das jedenfalls nicht. 😉

So, das war‘s im Großen und Ganzen. Natürlich tut sich beinahe jeden Tag was Neues. Aber das wäre ein zu langer Artikel.

Genießt die Zeit mit euren Shrimpis!

Eure Shrimpmama

 

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